Ginkoblattschmuck

Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie Weimar

Dr. med. Katja Zulkowski, Dr. med. Claus-Peter Schneider,
Dr. med. Thomas Schröter

Foto: Floydine, Adobe Stock

Supportive Therapien

Die Tätigkeit und Zuständigkeit einer hämatologisch-onkologischen Praxis geht weit über die Verabreichung von Chemotherapien hinaus. Planung und Besprechung von Nachsorgeuntersuchungen, Bildgebungen, Auffälligkeiten, Therapieänderungen bis hin zur Versorgung bei Fehlen weiterer Behandlungsmöglichkeiten (supportive Therapie) gehören zum täglichen Arbeitsauftrag.

Therapien mit Wirkung auf die normale Blutbildung werden mit unterstützenden Stoffen begleitet (Wachstumsfaktoren, Epoetin).

Starke und gefährliche Mangelzustände an Blutzellen werden durch Übertragung von Blutzellelementen (Erythrozyten, Thrombozyten) behandelt. Diese sind an jedem Werktag innerhalb der Praxisarbeitszeit möglich. Im Ausnahmefall auch tagesgleich, in der Regel zum nächsten Werktag. Die Behandlung mit menschlichen Immunglobulinpräparaten bei Immunmangelzuständen verschiedener Ursache und bei anderen Erkrankzungen, erfolgt mit Regelhaftigkeit

Weiterhin werden Mangelzustände an Vitaminen, Spurenelementen oder Eisen in gegebener Weise ausgeglichen.

Außerdem beraten wir hinsichtlich Möglichkeiten der Einbeziehung von Lebensstilfaktoren wie Ernährung oder Stabilisierung des psychischen Befindens zur Unterstützung der Therapien und Reduktion des Risikos für Nebenwirkungen.

Die Begleitung von Schwerkranken wird, so lange wie machbar, von uns begleitet oder mitbetreut. Da wir fachärztlich keine Hausbesuche anbieten können, beziehen wir rechtzeitig die Spezialisierte Ambulante Palliativmedizinische Versorgung (SAPV) des jeweiuigen Land- bzw. Zuständigkeitsbereiches ein. Die medikamentöse Versorung mit Schmerzmitteln, unterstützenden Mitteln, Hilfsmitteln und Ernährungskomponenten ist eine Selbstverständlichkeit.

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